Liebe Besucher,

schön, dass Sie sich für die alte ehrwürdige Reichs- und Hansestadt Herford interessieren.
Hier können Sie eine der verschiedenen Stadtführungen buchen oder etwas in unserer Stadtgeschichte herumstöbern.
Möglicherweise sehen wir uns einmal persönlich in unserer manchmal unterschätzten Stadt.
Wir freuen uns auf Sie.

Mit besten Wünschen

Mathias Polster

Mathias Polster
Stadtführer


Januar 2012:

Januar 2012

Blick über den Stuckenberg

Heute ist der Stuckenberg nahezu vollkommen mit dichtem Wald bedeckt. Das war unmittelbar nach dem schweren Winter 1945/46 ganz anders. Der erste Nachkriegswinter war mit unerbittlicher Härte über das Land gekommen.
Um die größte Not zu lindern, wurde der Waldbestand für die Bürger als Brennholz frei gegeben. Nur wenige Dutzend Bäume wurden nicht verheizt. Bereits im folgenden Jahr begann man mit der Wiederaufforstung. Dem harten Winter fielen nicht nur die Bäume auf dem Stuckenberg zum Opfer. Auch in der Innenstadt wurde so mancher Baum geschlagen.
Bereits im Juli 1946 wurden am Wilhelmsplatz und am Lübbertor Bäume nachgepflanzt. In Zuge der Bepflanzung wurden zudem an der Ahmser Straße 140 Linden und an der Eimterstraße 130 Birken gepflanzt. 35 Ebereschen und 15 Birken kamen an die Leopoldstraße. An der Bleiche wuchsen nun 60 Pyramidenpappeln und auch der alte Friedhof erhielt neue Bäume. Darunter waren 80 Linden, 30 Birken und 40 Ebereschen.


 

Hier finden Sie frühere Exemplare der "Ansichtskarte des Monats"

aus dem Jahr 2011:

April
Mai
Juni

April 2011: Die Ansichtskarte zeigt eines der ersten Luftbildmotive von Herford. auf den ersten Blick zeigt sich das Stadtbild der Innenstadt vertraut. Erst auf den zweiten Blick bemerkt man mehrere Veränderungen. So steht am Rande des Münsterkirchplatzes ein Gebäudekomplex. Es ist die Gaststätte "Ackers Gaststätte". 1923 kauft die Stadt die Gebäude auf und lässt sie für die Verbreiterung der Elisabethstraße abreißen.Mai 2011: Blick über das Sportstadion, das Otto-Weddigen Bad und die Kiewiese Richtung Innenstadt, die hinter der Werre liegt. Das am 23. Juni 1935 eröffnete Otto war der Vorläufer des H2O und war nach dem in Herford geborenen U-Boot-Kommandanten Otto Weddigen benannt worden. Nachdem das Freibad in den 1990er Jahren nicht mehr zeitgemäß war, wurde es am 10. September 1994 geschlossen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Wiesestraße befindet sich die Kiewiese, auf der bis Mai 2011 Kirmesveranstaltungen durchgeführtJuni 2011: Im Norden der Stadt liegt der Lübberbruch. Das Gelände im Dreieck Mindener Straße, Werrestraße und Hansastraße wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts als Paradefläche für das Militär genutzt. 1910 fand hier die große Gewerbeschau statt, die erfolgreichste Ausstellung aller Zeiten in Herford! Ein Jahr später wurde die Fläche erstmals für die Visionskirmes genutzt. Auf der Ansichtskarte von Anfang der 50er Jahre sind die Kirmesgeschäfte gut erkennbar. Links unten steht ein Zug der Kleinbahn.

Juli
August
September

Juli 2011: Im Sommer 1913 zog das Parseval Luftschiff PL 12 über Herford seine Kreise. Dabei entstand diese Fotoaufnahme. Der Blick geht von Westen über die Stadt. Quer durch das Bild zieht sich die noch zweigleisige Bahnstrecke. Im Vordergrund, Bildmitte, verläuft die Diebrocker Straße im weiten Bogen nach links Richtung Bahnhof. Die Unterführung ist noch nicht gebaut (erst 1914/1915), das Bahnhofshotel an der Bünder Straße steht noch. Am Horizont der Bismarckturm.August 2011September

Oktober
November
Dezember

Oktober 2011NovemberDezember 2011


Stadtführung: Zahlen, Daten, Fakten...


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Hoekerfest 1973

"Herford so, wie ich es sehe"

Ein Film zum ersten Hoekerfest
Heinz Hess, 1973


Stadtführung von oben: Zur Fotografen-Homepage

Freuen Sie sich auf außergewöhnliche Aufnahmen, die von einem der besten Fotografen Deutschlands aufgenommen wurden.

Zur Fotografen-Homepage:
www.sven-nieder.de


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Letzte Aktualisierung am:
25. Januar 2012


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